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Jahresgrafik

2020–2021

Jahresgrafik

Von August 2020 bis Februar 2021 widmet sich die Kunsthalle dem Thema Enttäuschung . Es geht um die großen Enttäuschungen in unserem Alltag. Es geht um gesellschaftliche Enttäuschungen. Um Enttäuschungen, die viele Menschen gemeinsam erleben. Um Enttäuschungen, die die Politik verursacht. Um Enttäuschungen, die darum auch unser Leben beeinflussen. Wo …

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Künstler:innen

David Polzin

30.08.20–01.11.20

Jovana Reisinger

30.08.20–14.02.21

Rosalie Schweiker

30.08.20–14.02.21

Mickey Yang

31.01.21–14.02.21

Ich glaube an die Freiheit der Stimme

08.07.21
14:00–18:00 Workshop

Iva Bittová

Im Rahmen des Morgenland Festivals Osnabrück findet ein Gesangsworkshop mit Iva Bittová in der Kunsthalle Osnabrück statt. Der Workshop heißt: Ich glaube an die Freiheit der Stimme . Iva Bittová ist eine Ausnahmemusikerin an der Schnittstelle von Klassik, traditioneller Musik und Jazz. Sich selbst auf der Geige begleitend, führt sie das Publikum nahe an den …

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„und wir kamen jeden Sommer“

26.06.21
17:30 Vortrag

Elona Beqiraj

Lesung mit Elona Beqiraj: „und wir kamen jeden Sommer“ Elona Beqiraj ist 1997 geboren. Ihre Eltern kommen aus dem Kosovo. Elona Beqiraj ist in Deutschland aufgewachsen. Sie hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: und wir kamen jeden Sommer . In ihrem Buch geht es um Menschen, die sagen: Ich stehe zwischen zwei Welten. Ich fühle mich hin und hergerissen und …

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EMAF 2021

21.04.21–30.05.21 Ausstellung

Titelseite Katalog EMAF.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Installation aus Smartphones, Videoarbeiten im Hintergrund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Installation aus Smartphones, Videoarbeiten im Hintergrund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Altarartige Installation mit Video.
Leuchtvitrinen und Videoarbeiten.
Videoarbeit in der Kirche: eine Person hält ihre Hand vor ihrem Mund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Installation aus Videoprojektor, Karte und Handbuch.
Ausstellungsansicht im Neubau: Videoarbeit auf einer Leinwand, davor ein Stuhl.

Die Ausstellung possessed [übersetzt: besessen] zeigt die Kunsthalle in Zusammenarbeit mit dem Festival EMAF. EMAF ist die Abkürzung für European Media Art Festival. Übersetzt heißt das „Europäisches Medien Kunst Festival“. In der Ausstellung geht es um die Frage: Was passiert, wenn Länder besetzt und ausgebeutet werden? Wie war das früher? Und wie ist es …

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LET’S Win: Wie du dich durch eine Gameshow mogelst

26.02.21
20:15–22:15 Workshop

2 Teilnehmer:innen einer Gameshow halten lächelnd einen Geld-Check in die Kamera.

Online-Workshop mit Toni Mosebach: Wie komme ich an das Preisgeld, wenn ich weder super sportlich bin, noch besonders viel weiß? Dieser Online-Workshop gibt dir ein paar Ideen. Wir lernen von berühmten Moglern und testen unsere neu erlernten Fähigkeiten im Spiel. Wichtig: Vor dem Workshop werden alle Teilnehmer:innen von unserem Lieferdienst mit …

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LET’S Realität: Never not striking nails

13.02.21
14:00–16:00 Workshop

4 Finger mit rosa lackierten Fingernägeln mit Beschriftung: I want hot nails, not a hot planet.

Online-Workshop mit Nadja Buttendorf: Lange gab es große Demonstrationen in Deutschland. Demonstrationen mit großen Plakaten. Demonstrationen für einen Klimawandel in Deutschland und auf der ganzen Welt. Greta Thunberg ist damit berühmt geworden. Aber: Die Zeiten dieser Demonstrationen sind vorbei. Seit Beginn der Corona-Pandemie findet Protest im Internet …

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LET’S Prothese: bodyhacking – zur Erweiterung des Körpers

06.02.21
16:00–20:00 Workshop

Eine Person hält eine Alginat-Masse im Mund.

Online-Workshop mit Joran Yonis: Du kennst deinen Körper ziemlich gut. Aber was wäre, wenn du ihn verändern könntest? Wie würde er dann aussehen? Was könnte er, was er bis jetzt noch nicht kann? Und wie würde sich dieser neue Körper anfühlen? In diesem Workshop werden wir unsere Körper verändern. Wir werden sie erweitern. Wir werden testen: Wie flüssig kann …

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TELE4 –
Digitaler
Ausstellungs-
rundgang

31.01.21–14.02.21

2 Personen fotografieren eine Installation in der Ausstellung im Neubau.
Foto: Angela von Brill

Unsere regelmäßigen Sonntagsrundgänge verwandeln sich in ein neues, digitales Angebot. Ab kommenden Sonntag können alle Interessierten an einer Telegram-Führung durch die Ausstellung Upaya von Mickey Yang teilnehmen – kostenlos und ohne Anmeldung! Das Format TELE4 sendet, Fotos, Filme, Texte zur Ausstellung und Handlungsimpulse von Helene Baldursson und …

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Upaya

31.01.21–14.02.21 Ausstellung

Mickey Yang

Kunstobjekt aus Holz, das eine Flamme mit 2 Füßen darstellt.
Ausstellungsansicht im Neubau: ein Wasserbecken, ein Styroporrelief mit Drachenkrallen, daneben hängt eine Skulptur in Form eines tränenden Auges.
Ausstellungsansicht im Neubau: Ein Styroporrelief mit Drachenkrallen, ein Wasserbecken, daneben hängt eine Skulptur in Form eines tränenden Auges.
Ausstellungsansicht im Neubau: Über einem Wasserbecken hängt eine Leinwand, rechts davon sind Metallskulpturen positioniert, die Figuren und Frosch-Wesen mit Pfeil und Bogen darstellen.
Ausstellungsansicht im Neubau: An einer Wand links sind 2 Klangobjekte angebracht, auf der rechten Seite läuft ein Video auf einer Leinwand über einem Wasserbecken.
Eine Klangschale.
Ausstellungsansicht im Neubau: Auf einer Leinwand, die über einem Wasserbecken hängt, läuft ein Video.
Ein Finger berührt ein rechtes Auge.
Ausstellungsansicht im Neubau: 2 Metallskulpturen stellen Tempelwächter dar, im Hintergrund läuft ein Video auf einer Leinwand.
Metallskulptur, die einen Tempelwächter darstellt.
Ausstellungsansicht im Neubau: Metallskulpturen, die einen Tempelwächter und Frosch-Wesen darstellen.
Metallskulptur Tempelwächter steht vor 2 über einem Wasserbecken hängenden LED-Bändern, im Hintergrund ist ein abstrakter Wanddruck.
Ausstellungsansicht im Neubau: 2 Skulpturen in Form einer Klangschale und einer Zimbel aus Messing.
Ausstellungsansicht im Neubau: Über einem Wasserbecken hängen 2 LED-Bänder, im Hintergrund ist ein abstrakter Wanddruck, an der Wand links hängt eine Zimbel.
Ausstellungsansicht im Neubau: Skulptur mit 2 kinetischen Fühlern in einem Wasserbecken.
Ausstellungsansicht im Neubau: Skulptur mit 2 kinetischen Fühlern in einem Wasserbecken.
Mickey Yang, Lopend vuurtje, 2018/ Bodenarbeit von Timo van Grinsven, Foto: Bart Eysink Smeets, © Mickey Yang

Mickey Yang macht Installationen, Objekte und Videos. In ihrer Kunst geht es ihr um die individuelle Wahrnehmung der Menschen. Also: Wie sehen Menschen verschiedene Gegenstände? Oder die Natur? Warum sehen verschiedene Menschen die Welt unterschiedlich? Woran liegt das? Liegt es daran, wo sie leben? Liegt es an ihrer Kultur? Liegt es an den Medien? Das Wort …

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LET’S Prothese: #alieneffect – zu kontro-
versen Fragen der Herstellung von Gesichtsfiltern

30.01.21
14:00–18:00 Workshop

Ein weibliches Gesicht, verändert durch ein Gesichtsfilter.

Online-Workshop mit Alla Popp: Augmented-Reality-Filter werden in den letzten Jahren immer beliebter. [Augmented Reality bedeutet: Die Realität wird durch Computer-Informationen erweitert.] Seit 2019 ist Augmented-Reality zu einem Werkzeug für Künstler:innen geworden. Mit einem Augmented-Reality-Filter kann man Gesichter verändern. Und Räume. Das verändern, …

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LET’S Realität: Mein Körper und andere Teigrezepte

22.01.21
18:00–21:00 Workshop

Eine Hand knetet einen Teigkörper.

Online-Workshop mit Clara Wolff: In diesem Workshop geht es um Material und um Körper. Wie formbar ist unser Körper? In welche Formen werden wir gedrückt? Du wirst mit Hilfe von Teig-Material formen und performen. Wir probieren aus, wo unser Körper Grenzen aufweist. Wie können wir starre Grenzen unseres Körpers aufweichen? Wir wollen unsere …

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LET’S Papier: Publizieren ohne Geld – eine Kommunika-
tionsstrategie in der Krise?

15.01.21–17.01.21
22:00–22:30 Workshop

Grafik zum Workshop.

Online-Workshop mit Rosalie Schweiker: Am 15., 16. Und 17. Januar 2021 gibt dir Rosalie Schweiker eine Schreibaufgabe. Immer von 22:00–22:30. Wir treffen uns bei Zoom. Wir übertragen nur den Ton, nicht das Bild. Alle können teilnehmen. Auch wenn du keine Erfahrung mit Kunst oder dem Schreiben hast. Das Angebot ist für alle, die sich gerne mit sich selbst …

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LET’S Latex: Dare & Danger: ein paar einfache Spielsachen

04.12.20
18:00–21:00 Workshop

Ein Stück Latex.

Online-Workshop mit Manila Bartnik: Latex ist ein interessantes Material. Es sieht spannend aus. Es ist Teil unseres Alltags. Wir schlafen auf einer Matratze aus Latex. Kleinkinder werden mit Schnullern aus Latex beruhigt. Und wir tragen Kleidung aus Latex. Aber was kann man noch alles mit Latex machen? Was ist, wenn das Material nicht nützlich sein muss? …

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Drehtermine: Men in Trouble

29.11.20 Performance

Die Kirche wird zum Spielort von Jovana Reisingers Video-Serie Men in Trouble [übersetzt: Männer in Schwierigkeiten].* Sechs der Videos werden in der Kirche gedreht. Es ist eine Serie von Gesprächen. Die Gespräche sind gleichzeitig lustig und tragisch. In den Gesprächen geht es um diese Fragen: Was ist männlich? Was ist weiblich? Was macht einen schönen …

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Lichte Momente 2020 - Body Hacking

28.11.20–31.12.20 Ausstellung

Jahresplakat Lichte Momente.

Vom 28.11.2020 bis 31.12.2020 wird die Osnabrücker Altstadt zum Schauplatz der Ausstellung LICHTE MOMENTE 2020. Unter dem diesjährigen Motto „Body Hacking“ werden Videoarbeiten internationaler Künstler:innen an ausgewählten Häuserwänden und Fassaden gezeigt. Die Kunsthalle wird dabei zur Station für Stine Dejas Arbeit „Hard Core, Soft Bodies“ (2018), einer …

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LET’S Latex: Care & Courage: zu DIY-Anwen-
dungen mit Latex

20.11.20
18:00–21:00 Workshop

In einem Topf wird Latex mit einem Schneebesen gerührt.

Online-Workshop mit Clara Wolff: Was ist Latex für ein Material? Kann man das selbst herstellen? Und wenn ja, wie geht das? Im digitalen Kochstudio kocht Clara Wolff mit den Teilnehmer:innen eine ziemlich dickflüssige Latex-Suppe. Überraschend viele Alltagsdinge sind aus Latex. Das ist dann vielleicht doch nicht ungewohnt. Wie gehen wir im Alltag mit diesen …

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LET’S Papier:
DIY-Papier –-
eine Material-
untersuchung

08.11.20
12:00–17:00 Workshop

Eine Grafik mit dem Wort Papier.

Online-Workshop mit Rosalie Schweiker: Rosalie Schweikers Workshop findet online statt, dennoch bleibt LET'S Papier ein Workshop für alle, die sich mal wieder richtig die Hände dreckig machen wollen. Gemeinsam mit Rosalie Schweiker experimentieren wir mit Papieren und einer großen Portion Kleister, gestalten individuelle Collagen und basteln Lichter, die …

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IKT 2020

17.10.20–18.10.20
15:00–18:00 Vortrag

Grafik IKT.

IKT 2020 Virtual Meeting Sustainable Curating in Corona Times 17./18. Oktober 2020, jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr Das virtuell stattfindende Treffen von Ausstellungsmacher:innen aus aller Welt gibt einen Vorgeschmack auf den pandemiebedingt ins nächste Jahr verschobenen internationalen Kurator:innenkongress, den die Kunsthalle Osnabrück gemeinsam mit dem …

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Drehtermine: Men in Trouble

11.10.20

Performance

Die Kirche wird zum Spielort von Jovana Reisingers Video-Serie Men in Trouble [übersetzt: Männer in Schwierigkeiten].* Sechs der Videos werden in der Kirche gedreht. Es ist eine Serie von Gesprächen. Die Gespräche sind gleichzeitig lustig und tragisch. In den Gesprächen geht es um diese Fragen: Was ist männlich? Was ist weiblich? Was macht einen schönen Menschen aus? Wer hat die Macht? Wer wird ausgegrenzt? Warum haben nicht alle die gleichen Rechte?

Drehzeiten 10:00–12:00, 13:00–15:00, 16:00–18:00

Am Drehtag finden drei separate Termine statt. Die Teilnehmer:innenzahl ist beschränkt. Bitte melde dich für den Termin deiner Wahl unter haunhorst@osnabrueck.de an. Mit der Anmeldebestätigung erhältst du die individuell auf diese Veranstaltung zugeschnittenen Coronaregeln.

*Das Filmset von Jovana Reisinger ist nicht barrierefrei begehbar.

LET’S Müll: Künstler:in-
nenmüll – eine Übung des aktiven Verschwinden Lassens

04.10.20
14:00–17:00 Workshop

Ein leeres weißes Bild, eingerahmt in einen Holzrahmen.

Workshop mit Helene Baldursson: Dinge sind fest, rau, glatt, leicht oder schwer. Sie sind überall zu sehen und doch manchmal ganz unauffällig. Man kann Dinge auf endlos viele verschiedene Arten beschreiben. Eines aber steht fest: Dinge können nicht einfach mit einem Schnips verschwinden. Aber bleiben sie für immer? Oder kann ein Ding einfach verschwinden? …

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LET’S Müll: Material-
sortierung – ein performativer Akt

12.09.20
11:00–14:00 Workshop

Haufen mit Resten von Holz, Stoff und Schaumstoff.

Workshop mit Manila Bartnik: Abfall, Reste, Übriggebliebenes, kurz Müll. Wer kennt es auch? Niemand räumt gerne auf. Man zögert es heraus, verschiebt es oder lässt es ganz bleiben. Warum ist das so? Im Workshop versuchen wir, das Aufräumen nicht zu bewerten. Wir sagen nicht: Es ist anstrengend. Oder sinnvoll. Oder notwendig. Wir sagen: Aufräumen ist Kunst. …

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YUP 2020: Der Drops wird gelutscht

05.09.20
17:00–20:00 Performance

Grafik YUP.

Auch in diesem Jahr findet wieder das Young Urban Performance Festival statt. Unter dem diesjährigen Motto Der Drops wird gelutscht werden verschiedene Arbeiten an fünf Stationen im Stadtraum Osnabrücks gezeigt. Dazu gehören Live- und Videoperformances, die zum Mitmachen und Ausprobieren einladen. In der Kunsthalle Osnabrück soll jede:r einzeln starten.

Nähere Informationen dazu findest du hier.

Crisis Commu-
nication

30.08.20–14.02.21 Ausstellung

Rosalie Schweiker

Zeichnung einer Person, die sich vorbeugt und ihre Hände unter den Füßen hält.
Auf einer lila Litfaßsäule steht in englischer Sprache, dass in der Kunsthalle frische Eier verfügbar sind.
Ein Hühnerstall und 4 Hühner im Innenhof der Kunsthalle.
3 Hühner neben einer Geflügeltränke und einem Futterspender.
2 Papierstapeln, ein zusammengefaltetes Tuch und 2 Hühnereier aus Holz.
Büroansicht: Sitzfigur aus Pappmache ist vor einem Tisch platziert, an dem eine Person gerade mit Laptop arbeitet.
Auf dem Boden liegt eine Skulptur aus Pappmache, auf der NO steht, im Hintergrund hält ein Türstopper aus Pappmache eine Tür leicht offen.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: Gestapelte Eierkartons, Stroh und Säcke mit Hühnerfutter im Kreuzgang der Kunsthalle.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: Ein Flickwerk aus bedruckten Tüchern hängt vor einer Glastür.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: 2 Gummistiefelpaare, umgeben von Arbeitszubehör für Hühnerpflege.
3 Personen binden Notizbücher an einem Tisch mit Bastelmaterialien.
Rosalie Schweiker, Hände unter den Füssen, 2020, © Rosalie Schweiker.

Für Rosalie Schweiker ist Kunst ein soziales Ereignis. Das heißt: Sie macht ihre Kunst nicht für sich alleine, in einem Atelier, ohne Verbindung mit anderen. Ihre Kunst entsteht gemeinsam mit anderen Künstler:innen und Menschen. Sie stehen in Verbindung und arbeiten gemeinsam. So ist es auch in dieser Ausstellung. Rosalie Schweiker wusste: Sie wird ihre …

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Men in Trouble

30.08.20–14.02.21 Ausstellung

Jovana Reisinger

3 Frauen in rosa Seidenmäntel mit pinken Plastiklippen im Mund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Ein hohes Gerüst mit rosa Treppe und 3 Kirchenfenstern im Hintergrund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Ein hohes Gerüst mit rosa Treppe und 3 Kirchenfenstern im Hintergrund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Rosa Filmset mit Seidenvorhängen, Lampen und 3 Kirchenfenstern im Hintergrund.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Rosa Filmset.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Ein rosa Seidenvorhang auf dem Filmset.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Ein hohes Gerüst mit rosa Treppe und 3 Kirchenfenstern im Hintergrund.
Ausstellungsansicht im Untergeschoß des Gerüstes: Besucher:innen schauen sich Videos an.
Ausstellungsansicht im Untergeschoß des Gerüstes: Auf Leinwänden und Bildschirmen werden Filme gezeigt.
Ausstellungsansicht im Gerüst: Videoarbeit, die ein weibliches Gesicht mit einer elektronischen Maske zur kosmetischen Anwendung darstellt.
Eine Gerüsttreppe in rosa.
2 Frauen machen Aufnahmen von einer Schauspielerin am rosa Filmset.
Aufnahme der Dreharbeiten: Eine Frau im schwarzen Abendkleid sitzt auf einem Stuhl und hält eine Erdbeere in ihrer rechten Hand.
Aufnahme der Dreharbeiten: Eine weiß gekleidete Frau hält ihre Handtasche und ein schwarz gekleideter Mann winkt.
Ein Mann trägt eine opulente Obstplatte.
Eine Frau hält eine Dose mit Sprühsahne an ihren Mund und wird dabei gefilmt.
Filmteam am Set während der Dreharbeiten.
Einer in rosa gekleideten Schauspielerin werden die Haare gemacht.
2 Frauen und ein Mann sitzen inmitten eines rosa Filmsets und lächeln in die Kamera.
Jovana Reisinger, beauty is life, Filmstill, 2020, Setfotografin: Jenny Bräuer © Jovana Reisinger.

Aufgrund des weiter anhaltenden Lockdowns hast du von Mittwoch, den 13. Januar bis Sonntag 14. Februar 2021 die Möglichkeit die einzelnen Episoden von Jovana Reisingers neuer Talkshow-Serie Men in Trouble erstmals online anzusehen. Hier geht es zu den einzelnen Episoden! Jovana Reisinger ist Künstlerin, Filmemacherin und Schriftstellerin. Sie erzählt ihre …

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Ossi Osnabrück

30.08.20–01.11.20 Ausstellung

David Polzin

Ein gelb-schwarzer Hocker mit Füßen in Bananenform.
Ausstellungsansicht im Neubau: Regale mit Stühlen.
Ausstellungsansicht im Neubau: Regale mit Stühlen.
Ausstellungsansicht im Neubau: Regale mit Stühlen.
Ein schmaler brauner Stuhl mit einem Sitz aus Leder und Füßen aus Holz in rustikaler Optik.
Ein Stuhl aus Leder in Form eines Würstchens auf einem Brötchen.
Ausstellungsansicht im Neubau: Regale mit Stühlen.
Ein Stuhl, der aus 2 blauen Dreiecken und einem runden rosa Sitz besteht.
Ausstellungsansicht im Neubau: Regale mit Stühlen.
Ausstellungsansicht im Neubau: Regale mit Stühlen.
Besucher:innen schauen sich Ausstellung an.
David Polzin, aus der Serie „Möbel aus der Postimperialen Phase Deutschlands“, 2013-2019, Foto: Weston Lyon, © David Polzin.

In David Polzins Kunst geht es um das Leben in der ehemaligen DDR. Wie erinnern sich die Menschen heute an die DDR und das Leben dort? Und wie wurde die DDR in den Medien dargestellt? Wie hat sich das in der Zeit nach der Wiedervereinigung verändert? Wie fühlen die Menschen sich nach der Wiedervereinigung? Was waren die Wünsche und Hoffnungen der Menschen? …

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Artothek

In einer Artothek kann man Kunst ausleihen – so wie in einer Bibliothek. So können alle Menschen sich Kunst in die eigene Wohnung holen, für wenig Geld.

In der Artothek der Kunsthalle Osnabrück findet man über 1.300 Kunstwerke ­– darunter Grafiken, Gemälde, Fotografien und Skulpturen. Auch die Artothek der Kunsthalle Osnabrück will möglichst vielen Menschen Zugang zu Kunst zu ermöglichen. Die Kunstwerke der Artothek können von allen Osnabrücker Bürger:innen ausgeliehen werden. In Zukunft wollen wir mit diesen Kunstwerken noch mehr Bürger:innen erreichen. Darum wird die Artothek überarbeitet und umstrukturiert. Auch die Leih-Bedingungen sollen verändert werden.

Darum kann man in den nächsten Monaten keine Kunstwerke in der Artothek der Kunsthalle Osnabrück ausleihen. Dann können wir uns ganz auf die Umstrukturierung konzentrieren. Hast du bereits ein Kunstwerk aus der Artothek ausgeliehen und möchtest es verlängern? Das ist weiterhin möglich. Bitte wenden sie sich in diesem Fall an: haunhorst@osnabrueck.de.

Geschichte

1991 beschloss die Stadt: In Osnabrück soll eine Kunsthalle gegründet werden. Der Wunsch war: Dort sollen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt werden. Man kann auch aktuelle Kunst dazu sagen.
1991 wurde Harald Szeemann dazu befragt. Harald Szeemann war ein berühmter Ausstellungsmacher und Museumsleiter aus der Schweiz. Er hat das kuratorische Konzept der Kunsthalle Osnabrück mitentwickelt. Das heißt: Er hatte eine Idee, welche Art von Kunst in der Kunsthalle Osnabrück gezeigt werden soll. Und wie. Er riet zu „internationalen Positionen und ortsspezifischen Installationen“. Damit meinte er: Das Museum soll mit anderen Museen in verschiedenen Ländern im Austausch stehen. Aber es soll auch zur Stadt und der eigenen Geschichte passen. 1993 fand die erste Ausstellung statt. Gründungsdirektor André Lindhorst leitete sie. Er zeigte auf den 1.300 Quadratmetern Ausstellungsfläche bis 2013 Einzelausstellungen von Künstler:innen wie Elvira Bach, Lothar Fischer, Günther Uecker, Markus Lüpertz oder thematische Gruppenausstellungen.

Von 2013 bis 2019 leitete Dr. Julia Draganović als Direktorin die Kunsthalle Osnabrück. Ihre Ausstellungen waren sehr ortsspezifisch. Das heißt: Man konnte deutlich die Verbindungen zur Architektur des Gebäudes spüren.
In dieser Zeit wurde im Programm ein Schwerpunkt auf Performance-Kunst gesetzt. [Performance-Kunst ist eine künstlerische Darbietung. Eine Aufführung. Auf einer Bühne. In einem Museum. Oder draußen in der Stadt.]

Von 2014 bis 2021 war die Kunsthalle Osnabrück Sitz der IKT, der Internationalen Kuratoren-Tagung. Bei dieser Tagung treffen sich Ausstellungsmacher:innen aus vielen verschiedenen Ländern.
Seit 2020 leiten Anna Jehle und Juliane Schickedanz die Kunsthalle Osnabrück.

Architektur

Die Kunsthalle Osnabrück befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Dominikanerkirche mit angeschlossenem Kloster in der Innenstadt Osnabrücks. [Die Dominikaner sind ein Orden. Eine Glaubensgemeinschaft.] Das „Kloster zum Heiligen Kreuz“ wurde für den Bettelorden der Dominikaner im gotischen Stil erbaut. [Den gotischen Stil erkennt man an Spitzbögen und hohen Gewölbedecken.] Die Ursprünge des Bauwerks gehen bis ins Jahr 1283 zurück. Es folgte eine wechselvolle Geschichte. Teile der Gebäude wurden mehrmals zerstört. Durch Brände, Kriege oder durch Raub. Aber das Kloster wurde immer wieder neu aufgebaut. Seit 1803 gibt es in der Dominikanerkirche keine Gottesdienste mehr. Zuerst wurde sie als Magazin und als Exerzierhalle einer Kaserne genutzt. [In einer Exerzierhalle üben und trainieren Soldat:innen.] Im 2. Weltkrieg fielen Bomben auf die Innenstadt von Osnabrück. Dabei wurden 94 Prozent der mittelalterlichen Altstadt zerstört – auch die Dominikanerkirche. In der Nachkriegszeit wurden in der zerstörten Kirche Kulissen eines Theaters gelagert. In den 1960er Jahren wurde die Altstadt saniert. Ab 1966 wurde der ehemalige Hauptraum der Kirche für kulturelle Veranstaltungen genutzt: Konzerte, Präsentationen alter Handwerkskunst oder Ausstellungen lokaler Künstler:innen.
Die Kunsthalle Osnabrück besteht aus mehreren Gebäuden. Ein Teil der Gebäude liegt an der Neuen Straße. Dieser Teil der Kunsthalle wird „Neubau“ genannt, denn er wurde erst in den 1970er Jahren hinzugefügt. Zuvor gab es keinen vollständig umlaufenden Kreuzgang. Der Neubau hat große Fenster zu beiden Seiten. So wurde das Gebäude stärker zur Stadt und deren Bewohner:innen geöffnet. Dieser Umbau zeigt den Wunsch nach Austausch und Begegnung auf beiden Seiten.

Virtueller Rundgang

Die Räume der Kunsthalle können auch virtuell besucht werden. Dafür kannst du zu Hause bleiben und dich trotzdem durch die Räume der Kunsthalle im Internet bewegen. Das funktioniert durch eine 360-Grad-Ansicht. Ganz viele Fotos der Kunsthalle sind zusammengesetzt wie in einem Computerspiel. Du kannst rein-zoomen. Und raus-zoomen. Dich umschauen. Und dir aussuchen, durch welche Räume du spazieren möchtest.
Normalerweise ist eine Kunsthalle ein Ort, wo man Kunst sehen kann. In der 360-Grad-Ansicht ist aber keine Kunst zu sehen. Die Räume der Kunsthalle sind leer. Man kann aber die besondere Architektur der Kunsthalle sehen. Die Kunsthalle war früher eine Kirche und ein Kloster. Dort lebten Mönche.
Nicht nur die Besucher:innen können so die Kunsthalle kennenlernen. Auch Künstler:innen können von zu Hause sehen, wo sie später ihre Kunst zeigen. Daher ist die 360-Grad-Ansicht auch ein Werkzeug für Künstler:innen. Damit planen sie ihre Ausstellungen. Sie können dort die Größe der Räume messen. Und testen, wie ihre Kunst in der Kunsthalle aussieht.
Die Kunsthalle sagt: Die 360-Grad-Ansicht ist auch ein Archiv. Das heißt du kannst dort auf Punkte klicken und erhältst Informationen über die Kunsthalle. Über die Geschichte. Vergangene Ausstellungen. Das Gebäude. Und die Menschen, die dort arbeiten. Es werden immer mehr Punkte mit Informationen hinzugefügt.

Hier geht’s zur 360-Grad-Ansicht.

Jahresgrafik

2021–2022

Jahresgrafik

Menschen in unserer Gesellschaft leben sehr unterschiedlich. Es gibt Vielfalt. Aber gleichzeitig werden viele Menschen ausgegrenzt. Nicht alle Menschen haben dieselben Chancen. Sie haben nicht dieselben Chancen beim Lernen. Oder dieselben Chancen, eine Wohnung zu finden. Sie werden nicht gesehen. Auch in Kunsthäusern und Museen gibt es dieses Problem. Nicht …

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Beitragende

Tyna Adebowale

Simnikiwe Buhlungu

die Blaue Distanz

Katrin Dinges

Natasha A. Kelly

Katharina Klappheck

Lydia Lierke

Candice Lin

Hannah Marc

Katrin Mayer

Alison O'Daniel

Sabrina Röthlisberger

Ariana Savoji

Slavs and Tatars

Yolande Zola Zoli van der Heide

Cecilia Vicuña

Stefanie Wiens

Inga Zimprich

Aşbildung

26.06.21–03.10.21 Ausstellung

Slavs and Tatars

Eine Grafik, die einen Koch darstellt, der ein langes Messer in seiner rechten Hand hält und einen Dönerspiess mit aufgespießten Büchern in der linken.
Ein langer Tisch mit Bänken, rechts im Hintergrund ein Podest mit Lesepult, links davon eine Holzwand mit Texten und Grafiken.
Ein Podest mit Lesepult, links davon eine Holzwand mit Texten und Grafiken.
Menschen sitzen und essen an langen Tischen draußen vor einem Döner-Restaurant.
Menschen sitzen und essen an langen Tischen, im Hintergrund auf einem Podest sitzt eine Frau vor einem Lesepult und spricht in ein Mikrofon.
Ein Restaurant-Mitarbeiter steht am Tisch vor 2 Personen und nimmt eine Bestellung auf. 2 weitere Personen sitzen an diesem Tisch mit dem Rücken zu Betrachtenden.
Ein Döner auf einem Teller, daneben liegen 2 Papierservietten, auf denen Kitap Kebap steht.
Unter 2 orangenen Sonnensegeln sitzen Menschen und essen, rechts im Hintergrund steht eine beschriftete Holztafel und ein Podest mit einem Lesepult.
4 Menschen sitzen draußen an einem Tisch und essen, daneben stehen 3 Personen und schauen 2 spielenden Kindern zu.
Slavs and Tatars, Aşbildung, 2021, Courtesy: Slavs and Tatars

Die Künstler:innen Slavs and Tatars stellen nicht in den Räumen der Kunsthalle aus. Sie stellen in einem Dönerrestaurant in Osnabrück aus. Dort wird ganz normal gearbeitet. Aber Slavs and Tatars verändern unseren Blick auf diesen Raum. Sie finden: Verstand und Magen sind eine Einheit, sie gehören zusammen. Sie glauben darum: Das Restaurant sollte erweitert …

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Cecilia, Onome, Kunbi, Soni and Candy

26.06.21–03.10.21 Ausstellung

Yolande Zola Zoli van der Heide

Ausschnitt einer Videoarbeit: ein Mädchen vor dem Hintergrund des blauen Himmels.
Ausschnitt einer Videoarbeit: 2 Hände halten Hagebuttenfrüchte.
Simnikiwe Buhlungu, Vitamin See, 2017, 3:56 min

Für den Filmraum We Cannot Skip This Part hat die Kuratorin Yolande Zola Zoli van der Heide ein Filmprogramm zusammengestellt. Im Raum gibt es unterschiedliche Sitzbereiche. Dort werden die Filme gezeigt. Sie werden in verschiedene Sprachen übersetzt: Deutsch, Englisch, einfache Sprache, Gebärdensprache, Audiodeskription und Braille. [Audiodeskription …

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Es gibt kein Außen von Rassismus

26.06.21–03.10.21

Natasha A. Kelly und Hannah Marc

Ein Banner mit der Aufschrift:
2 Personen gehen über die Straße, im Hintergrund ist ein Gerüst an der Kirche, auf dem ein großer Banner hängt mit der Aufschrift: Es gibt kein neutrales Außen von Rassismus - jede Person und Institution ist davon berührt. Natasha A. Kelly.

Bis Oktober 2021 wird die Kirche der Kunsthalle renoviert. Im Moment gibt es also eine Baustellen-Barriere. Das nutzen wir. Die Kunsthalle hat die Künstlerinnen Natasha A. Kelly und Hannah Marc eingeladen, einen künstlerischen Beitrag für das Gerüst zu entwickeln. Sie haben ein großes Plakat für das Gerüst gestaltet. Auf dem Plakat kann man ein Zitat aus …

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I Felt People Dancing

26.06.21–03.10.21 Ausstellung

Alison O‘Daniel

Ausstellungsansicht: Eine Installation, bestehend aus hängendem Stoff in Weiß, Rot, Blau und Schwarz mit 4 Neonröhren in Form eines Pfeils auf dem Boden.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Der Boden ist mit einem großen Teppich ausgelegt.
Eine Person sitzt auf dem Teppich und liest, eine zweite Person liegt auf dem Podest neben einem Lautsprecher.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Ein bunter Teppich mit 2 Podesten, auf denen Lautsprecher stehen.
Ausstellungsansicht in der Kirche: Ein mit Teppich bezogener Podest, auf dem ein Lautsprecher steht.
Ausstellungansicht in der Kirche: Eine Reihe aus 5 Monitoren, die eine Videoarbeit zeigen.
Ausstellungansicht in der Kirche: Eine Reihe aus 5 Monitoren, die eine Videoarbeit zeigen.
Ausstellungansicht in der Kirche: Auf dem Teppich steht ein Podest mit einem Lautsrecher drauf.
Ausstellungansicht in der Kirche: der Boden ist mit einem großen Teppich ausgelegt, auf dem 2 Podeste mit Lautsprechern stehen.
Alison O’Daniel, Zamboni Storyboard and Arp Soundproofer, 2016, Courtesy: Alison O’Daniel, Foto: Charles Benton

In der Kunst von Alison O‘Daniel verbinden sich Film, Skulptur und Klang zu großen Installationen. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum.] Alison O‘Daniel hat selbst eine Hörbeeinträchtigung. Für ihre Kunst arbeitet sie zusammen mit hörenden, gehörlosen und schwerhörigen Menschen. Alison O'Daniel hat selbst erfahren: Wie fühlt es sich an, manche …

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Sabbatum Fever

26.06.21–03.10.21 Ausstellung

Sabrina Röthlisberger

Eine Frau in einem weißen Kleid kniet auf dem Boden und hält ein Mikrofon in ihrer Hand. Ihr Gesicht ist rot beschmiert.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: Eine Installation in Form von 2 Gräbern, bestehend aus Glassteinen, Pflanzen und Kerzen.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: Eine Installation in Form von einem Grab, bestehend aus Glassteinen, Pflanzen und brennenden Kerzen.
Teil einer Installation: Glassteine mit einer goldenen Gedichttafel, davor eine rote Rose auf dem Moos.
Eine goldene Gedichttafel, auf der in englischer Sprache steht: Ich habe ein gefährlich gutes Leben gelebt. Ich habe im Verborgenen gelebt. Es gibt keine BHs mehr zu verbrennen.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: Installation in Form von Altaren, bestehend aus Keramik-Objekten mit Blumen auf Tischen mit schwarzer Spitze.
Ausstellungsansicht im Kreuzgang: Installation in Form von einem Altar, bestehend aus einer Keramik-Skulptur mit Blumen auf einem Tisch mit schwarzer Spitze.
Eine Skulptur aus Ton in Form einer sitzenden nackten Frau mit einer Pflanze anstelle ihres Kopfes.
Eine Vase aus Ton in Form eines Kopfes mit 2 Artischockenblüten und Heidelbeerzweigen.
Eine offene Tür im Kreuzgang gibt den Blick auf den Banner im Innenhof frei. Vor der Tür ist eine Installation in Form eines Grabes.
Ausstellungsansicht im Innenhof: Menschen schauen sich den großen Banner an, der einen Eingang in einen erfundenen Friedhof zeigt.
Sabrina Röthlisberger, Le sang, Performance während der Ausstellung CONTAMINATION/RESILIENCE, Shedhalle, 2020, Courtesy: Sabrina Röthlisberger, Foto: Carla Schleiffer

In der Kunst von Sabrina Röthlisberger geht es um die Verbindungen zwischen Medizin, Heilung, Bildung und Macht. Wie waren diese Verbindungen früher? Und wie sind sie heute? Wie verbindet sich das mit ihrer eigenen Krankheitsgeschichte? Und mit ihrer Biografie? Das erzählt Sabrina Röthlisberger mittels Beispielen aus der Kunstgeschichte, Alltagsgegenständen …

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Talk&Table

26.06.21–27.02.22 Workshop

Ausstellungsführung und Mini-Workshop: Bei Talk&Table [übersetzt: Gespräch und Tisch] bekommt man eine Ausstellungs-Führung. Danach kannst du selbst zum Thema Barrierefreiheit arbeiten. Die Termine für Talk&Table sind an jedem dritten Sonntagnachmittag im Monat: Sonntag, 18.07.2021, 15:00–17:45 Sonntag, 15.08.2021, 15:00–17:45 Sonntag, 19.09.2021, …

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TeleMood

26.06.21–27.02.22

Digitale Ausstellungs-Führung via Telegram: Über TeleMood kann man am Ausstellungs-Programm teilnehmen. Es funktioniert über die Handy-App Telegram. Vielleicht kannst du nicht persönlich in die Kunsthalle kommen? Dafür gibt es viele Gründe. Mit TeleMood kannst du trotzdem bei den Ausstellungen dabei sein. Mit TeleMood bekommst du neue Sichtweisen und …

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UnlearningLab

26.06.21–27.02.22

Forschungsgruppe

Vorurteile sind gefährlich. Sie bedeuten: Jemand ist voreingenommen. Man kann auch sagen: Jemand hat schon eine feste Meinung zu etwas im Kopf. Egal, ob sie richtig ist oder falsch. Aus Vorurteilen entsteht Feindseligkeit. Es gibt viele Barrieren. Und durch die Feindseligkeit bleiben sie bestehen. In unserer Gesellschaft gibt es viele Schubladen. …

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We Cannot Skip This Part

26.06.21–27.02.22 Ausstellung

die Blaue Distanz

Ein Raum mit sehr hohen Decken, in dem Menschen mit dem Rücken zu uns sitzen. Der Raum ist in ein sanftes blaues Licht getaucht.
Ausstellungsansicht im Neubau: Ein Monitor hängt an einer Säule, links ist ein Gitter, auf dem Boden sind weiße Streifen, im Hintergrund rechts steht ein Tresen in orange.
Ausstellungsansicht im Neubau: Ein Filmraum mit Monitoren, Sitzbänken, lila Vorhang und orangenem Teppich.
Ausstellungsansicht im Neubau: 2 Personen auf einer Bank und eine Person auf einem orangenen Sitzsack schauen sich eine Videoarbeit an.
Eine Person schaut sich eine Videoarbeit an.
Ausstellungsansicht im Neubau: An der Wand hängen 2 Monitore mit einer Videoarbeit, davor steht eine Sitzbank auf orangenem Teppich, links hängt ein Vorhang in lila.
3 Hände berühren Moos.
Ausstellungsansicht im Neubau: Von der Decke hängt ein Monitor, davor steht eine Bank auf einem orangenen Teppich, rechts hängt ein Vorhang in lila, im Hintergrund ist eine orangene Wand.
Auf dem Rücken einer Sitzbank ist ein Info-Schild in Brailleschrift angebracht, auf dem steht: Film-Platz 1: Tasten.
Ausstellungsansicht im Neubau: Eine halbrunde Wand in orange.
Ausstellungsansicht im Neubau: Ein blaues Bett mit Decke und Kissen, von der Decke hängen 2 Schalen mit Moos.
die Blaue Distanz, The closer I come the further I go, Raumkonzept und Gestaltung für DGTL FMNSM #2 - Intimacy, 2018, Courtesy: die Blaue Distanz, Foto: Claudia Dumke

Im Neubau der Kunsthalle gibt es eine Betondecke. Sie wurde erst vor kurzer Zeit freigelegt. Diese Betondecke war eine Inspiration für die Künstler:innen die Blaue Distanz. Sie betrachten den Ausstellungsraum. Erinnert er an eine Tiefgarage? Ist er eine Bühne? Wie kann dieser Raum genutzt werden? Wie begegnen wir uns in diesem Raum? Während der ganzen …

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Schüler:innen für Schüler:innen

3 Schüler:innen mit einer Gorillamaske, einem schwarzen Tuch und einer Eulenmaske auf dem Kopf demonstrieren für 1 Tag Schule mit 6 Wochen Ferien und einen spaßigen Unterricht.
Schüler:innen für Schüler:innen, Gymnasium in der Wüste, Playing Up, Foto: Kathrin Weidmann

Schüler:innen für Schüler:innen ist ein Angebot für unterschiedliche Lerngruppen aus verschiedenen Stadtteilen Osnabrücks. Die Gruppen treffen sich nicht in der Schule, sondern in der Kunsthalle Osnabrück. Alle Schüler:innen haben dabei die Möglichkeit, selbst eine Präsentation oder einen Rundgang für Mitschüler:innen zu erarbeiten. Bis es soweit ist, lernt ihr die Künstler:innen der Ausstellungen kennen. Ihr erfahrt, wie sie arbeiten oder ihr probiert selbst aus, wie sich Materialien anfühlen und wie man sie benutzen kann. Wie wird man eigentlich Künstler:in? Hat Kunst mit meinem Leben zu tun? Wie könnte ich anderen von meinen Erfahrungen erzählen? Um diese Fragen geht es bei Schüler:innen für Schüler:innen. In diesem Programm erleben alle einen etwas anderen Kunstunterricht an einem außergewöhnlichen Ort.

Start jeweils zum Schuljahresbeginn.

Ansprechpartnerin

Christel Schulte
E-Mail schulte.ch@osnabrueck.de

Kulturschnuppern

Kinder und Erwachsene in Einweg-Schutzanzügen bei einer Ketchup-Schlacht.
Eine Person mit 3 Kindern im blau beleuchteten Raum.
3 Jugendliche in Atemschutzmasken besprühen eine Glasflasche und einen Plastikdeckel mit blauer Farbe.
3 Paar Hände beim Basteln mit Buntpapier und Schere.
Kultur Schnuppern, Playing Up, Foto: Angela von Brill

Kulturschnuppern ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche aus allen Hauptschulen und Gesamtschulen in Osnabrück. Sie sind an alle Kulturorte der Stadt eingeladen – egal ob ins Naturkundemuseum, ins Museumsquartier, ins Industriemuseum oder zu uns in die Kunsthalle Osnabrück. Wir bieten Ausstellungsrundgänge und Workshops zum Ausprobieren und Selbermachen an. So findet man heraus: Welche Bereiche von Kultur und Kunst sind interessant für mich?

Information und Anmeldung

Koordinierungsstelle Schule und Kultur
Ralf Langer
Telefon +49 (0)541 32 32 20 64
E-Mail langer@osnabrueck.de

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Podcast-Radio: „Spazieren mit den Migras“

25.07.21–29.07.21
19:00

Ana Mekineli

Podcast-Radio Spazieren mit den Migras mit Anna Mekineli: Ana Mekineli ist 1997 in Tbilisi, Georgien geboren und sieben Monate alt, als ihre Eltern mit ihr nach Deutschland auswandern. Der Podcast Spazieren mit den Migras ist eine Art Zeitreise durch das Leben ihrer Familie seit ihrer Ankunft in Deutschland und erlaubt den Zuhörer:innen einen exemplarischen …

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Flurfunker:innen

06.11.21–27.02.22 Ausstellung

Katrin Mayer

Zwei Personen sitzen sich gegenüber auf dem Boden und schauen auf ihre Handys. Der Boden hat weiße, graue und schwarze Ecken.
Katrin Mayer, memoiré et doublier, Installationsansicht, Kunstmuseum Stuttgart, 2013, Courtesy: Katrin Mayer, Foto: die arge lola

Katrin Mayer hat für ihre Kunst viel geforscht. Die Kunstwerke von ihr haben immer mit dem Ort zu tun, an dem sie gezeigt werden. Was für ein Ort war das früher? Wie ist seine Geschichte? Dies nimmt Katrin Mayer dann in ihrer Kunst auf. Ihre Kunst verändert den Blick auf die Geschichte des Ortes. Früher war die Kunsthalle ein Dominikanerkloster. Das heißt: …

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The Glittering Cloud

06.11.21–27.02.22 Ausstellung

Candice Lin

Eine Frau in einem pink beleuchteten Raum bewässert mit einem Schlauch eine Installation.
Candice Lin, La Charada China, The Hammer Museum, Los Angeles, 2018, Courtesy: Candice Lin, The Hammer Museum, François Ghebaly Gallery, Foto: Ian Byers-Gamber

Candice Lin ist eine vielseitige Künstlerin. Sie macht viele verschiedene Arten von Kunst: Text, Skulptur, Zeichnung, Keramik und Video. Diese verschiedenen Arten von Kunst fügt sie zu etwas Neuem zusammen. So entstehen Skulpturen und Installationen. [Eine Installation ist ein Kunstwerk im Raum.] Ihre Kunst beschäftigt sich mit der Frage: Welchen Einfluss …

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Eintritt

Regulärer Eintritt: 5,00 €

Ermäßigter Eintritt: 3,00 € *

Teilnehmer:innen von Gruppen,
ab 12 Personen: 4,00 €

Freier Eintritt**

*Ermäßigter Eintritt
Auszubildende; Schüler:innen; Studierende außerhalb von Osnabrück; Personen mit Behinderung (70%); Teilnehmer:innen des Bundesfreiwilligendienstes; des Freiwilligen Sozialen; Ökologischen oder Kulturellen Jahres; Ortsansässige bildende Künstler:innen; Mitglieder des IKT; Inhaber:innen der artCARD; Mitglieder des Museums- und Kunstvereins; Familienkarte (ein oder zwei Erwachsene mit Kind/Kindern bis 18 Jahre); KombiKarte (in Kombination mit dem Museumsquartier)

**Freier Eintritt
Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr; Inhaber:innen der Kulturkarte; Osnabrücker Auszubildende, Schüler:innen und Studierende; Kindergartengruppen mit zwei Begleitpersonen; Pressevertreter:innen; Begleitpersonen von Personen mit Behinderung; Inhaber:innen der ICOM-Card; Mitglieder der Freund:innen der Kunsthalle

Rundgänge

Rundgänge sind Führungen durch unsere Ausstellungen. Vermittler:innen bieten die Rundgänge an. Die Vermittler:innen kommen aus verschiedenen Bereichen. Zum Beispiel aus der Kunst oder der Wissenschaft. Sie geben eine Einleitung zu den Ausstellungen und laden zu einem kleinen praktischen Workshop ein. In der Kunsthalle nennen wir das Talk&Table [übersetzt: Gespräch und Tisch]. Jeden dritten Sonntag im Monat kannst du daran von 15:00–17:45 Uhr kostenfrei teilnehmen. Du musst dich dafür nicht anmelden.
Falls du nicht in die Kunsthalle kommen kannst, haben wir auch einen digitalen Kanal, von dem aus du aus der Ferne am Programm teilnehmen kannst. Der Kanal heißt TeleMood und wird regelmäßig bespielt. Du musst dich dafür nicht anmelden. Du musst nur die App Telegram herunterladen und der Gruppe beitreten: telemoodKHO

Talk&Table, kostenfrei

TeleMood, kostenfrei

Gebuchte Rundgänge,
exkl. Eintritt: 60,00 €*

Schulklassenführungen,
inkl. Eintritt: 40,00 €*

*Eine Registrierung ist erforderlich.
Bitte vereinbare einen Termin per E-Mail.

Ansprechpartnerin

Manila Bartnik
E-Mail bartnik@osnabrueck.de.
Bitte sprich uns zu den aktuellen Coronaregeln an.

Freund:innen
der Kunsthalle

Werde Mitglied! Die Freunde der Kunsthalle Osnabrück e.V. sind ein gemeinnütziger Verein und unterstützen die Arbeit der Kunsthalle finanziell und ideell. Geboten werden den Mitgliedern unter anderem freier Eintritt und Vorbesichtigungen von Ausstellungen sowie Veranstaltungen und Gespräche mit Künstler:innen, Kurator:innen und interdisziplinären Gästen.

Publikationen

Zu jedem Jahresthema erscheint zusätzlich ein Reader, den du hier kostenlos downloaden kannst.

Reader 2021
Barrierefreiheit

Zum Jahresthema Barrierefreiheit erscheint eine Publikation mit Beiträgen von Katrin Dinges und Stefanie Wiens, Natasha A. Kelly, Katharina Klappheck sowie von Lydia Lierke und Ariana Savoji. Gestaltet von Anja Kaiser und Franziska Leiste. Die gedruckte …

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Reader 2020
Enttäuschung

Zum Jahresthema Enttäuschung erscheint eine Publikation mit Texten von Bini Adamczak, Helen Pritchard/Loren Britton, Anna Jehle/Juliane Schickedanz und Anke Stelling. Gestaltet von Anja Kaiser und Franziska Leiste. Die gedruckte Publikation ist in der …

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Jobs

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Newsletter

Hier kannst du dich zum Newsletter der Kunsthalle Osnabrück anmelden.

Presse

Pressekontakt
Kristina Helena Pavićević
E-Mail pavicevic@osnabrueck.de
Telefon +49 (0)171 744 86 87

Die aktuellen Pressematerialen zu unserem kommenden Jahresthema Barrierefreiheit kannst du hier runterladen.

Pressebilder O'Daniel
Pressebilder die Blaue Distanz
Pressebilder Slavs and Tatars
Pressebilder Röthlisberger
Pressebilder Lin
Pressebilder Mayer

Besuch

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Zugang
Du kannst die Kunsthalle ohne Voranmeldung besuchen. Die Vorlage eines negativen PCR Tests oder eines Impfausweises ist nicht notwendig. Es dürfen sich maximal 50 Besucher:innen gleichzeitig in der Kunsthalle aufhalten. Sollte es zu Wartezeiten kommen, bitten wir dich, dies zu entschuldigen.

Maskenpflicht
Beim Betreten und Aufenthalt in der Kunsthalle musst du eine medizinische Maske tragen. Kinder bis 6 Jahre sind von der Maskenpflicht befreit, ab 6 bis inkl. 14 Jahre reicht eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung.

Adresse

Kunsthalle Osnabrück
Hasemauer 1, 49074 Osnabrück

Anfahrt

Mit dem Bus
vom Hauptbahnhof/ZOB: Linie 584, 585, M2 (Haltestelle Rißmüllerplatz)
vom Neumarkt: Linie 11, 581, 582, 584, M2 (Haltestelle Rißmüllerplatz)

Mit dem Zug
Der nächste Bahnhof Osnabrück Altstadt, aber auch der Hauptbahnhof ist zu Fuß oder mit dem Bus sehr gut zu erreichen.

Öffentliche Parkplätze und Parkhäuser

  • Parkplatz Kunsthalle Dominikanerkirche, Neue Straße 22
  • Parkhaus Altstadtgarage, Lohstraße 9
  • Vitihof-Garage, Gerberhof 10
  • Stadthaus-Garage, Bergstraße 10

Alle aufgeführten Parkplätze und Parkhäuser sind gebührenpflichtig.

Barrierefreiheit

Alle Räume der Kunsthalle Kunsthalle Osnabrück sind ebenerdig zu erreichen. Sollte eine Installation nicht barrierefrei sein, wird dies bei der jeweiligen Ausstellung ausgewiesen. Barrierefreie Toiletten sind vorhanden. Alle Ausstellungstexte sind in einfacher Sprache verfasst.

Kontakt

Kunsthalle Osnabrück
Hasemauer 1, 49074 Osnabrück
Telefon +49 (0)541 323 21 90
Email kunsthalle@osnabrueck.de

Team

Manila Bartnik
(Kuratorin für temporäre Vermittlungsformate)

Telefon +49 (0)541 323 24 19
E-Mail bartnik@osnabrueck.de

Ulla Brinkmann (Besucher:innenservice)

Telefon +49 (0)541 323 21 90
E-Mail brinkmann@osnabrueck.de

Harcharan Gill (Besucher:innenservice)

Telefon +49 (0)541 323 21 90
E-Mail gill@osnabrueck.de

Anne Haunhorst (Ausstellungsbüro)

Telefon +49 (0)541 323 22 63
E-Mail haunhorst@osnabrueck.de

Anna Jehle und
Juliane Schickedanz
(Direktorinnen)

E-Mail haunhorst@osnabrueck.de

Monika Kordhanke
(IKT Assistentin)

Telefon +49 (0)541 323 44 49
E-Mail kordhanke.m@osnabrueck.de, mail@iktsite.org

Sina Lichtenberg (Besucher:innenservice)

Telefon +49 (0)541 323 21 90
E-Mail lichtenberg@osnabrueck.de

Anja Lückenkemper
(Kuratorin für Kunst im öffentlichen Raum / Artothek)

Telefon +49 (0)541 323 24 19
E-Mail lueckenkemper@osnabrueck.de

Natali Märtin (Besucher:innenservice)

Telefon +49 (0)541 323 21 90
E-Mail maertin@osnabrueck.de

Kristina Helena Pavićević
(Pressesprecherin)

Telefon +49 (0)171 744 86 87
E-Mail pavicevic@osnabrueck.de

Monika Potaczek
(Kuratorische Assistenz)

Telefon +49 (0)541 323 36 26
E-Mail potaczek@osnabrueck.de

Viktoria Puskar
(Verwaltung)

Telefon +49 (0)541 323 24 54
E-Mail puskar@osnabrueck.de

Christel Schulte
(Kuratorin für Publikumsteilhabe und Lernen)

Telefon +49 (0)541 323 45 75
E-Mail schulte.ch@osnabrueck.de

Josef Wegmann (Besucher:innenservice)

Telefon +49 (0)541 323 21 90
E-Mail wegmann@osnabrueck.de

Wilfried Wienstroer
(Hausmeister)

Telefon +49 (0)541 323 30 98
E-Mail wienstroer@osnabrueck.de

Selbstverständnis

Die Kunsthalle Osnabrück ist kein klassisches Museum. Die Kunsthalle zeigt zeitgenössische Kunst in einer Kirche. Also Kunst von aktueller Bedeutung. Die Kirche und das Kloster wurden vor mehr als 700 Jahren gebaut. Seit 1992 sind Ausstellungen zeitgenössischer Künstler:innen dort zu sehen.

Das Programm der Kunsthalle Osnabrück verhandelt wichtige Themen in der Gesellschaft. Wie die Fragen: Wie leben wir – jetzt und in der Zukunft? Was ist wichtig für unser Zusammenleben in der Gesellschaft? Welche Ungerechtigkeiten spiegeln sich auch in der Kunst wider? Und wie wird in der Kunst und der Kultur darüber nachgedacht? Wie können Kunsträume neue Modelle des Zusammenlebens sein?

Das Programm der Kunsthalle umfasst: Ausstellungen sowie Kunstvermittlung wie Vorträge, Workshops oder Rundgänge. Von Künstler:innen aus aller Welt.

Das Programm der Kunsthalle Osnabrück ist interdisziplinär. Das heißt: Es werden verschiedene Bereichen in dem Programm zusammengebracht. Und zusammengedacht. Zum Beispiel Kunst und Wissenschaft. Oder auch Architektur und Tanz.

Das Programm der Kunsthalle Osnabrück ist prozessual. Das heißt: Das Programm entsteht in einem Prozess. Es verändert sich. Es will nicht nur Wissen und Antworten geben. Viele Fragen bleiben offen. Wir sind gemeinsam auf der Suche.

Das Programm der Kunsthalle Osnabrück ist kollaborativ. Das heißt: Nicht eine Person alleine plant das Programm. Viele Menschen tun es gemeinsam. Zu den Menschen gehört das Team. Aber auch die Künstler:innen. Aber auch die Besucher:innen.

Kunstvermittlung ist uns genauso wichtig wie Ausstellungen. Also wie über Kunst gesprochen wird. Und wer spricht eigentlich miteinander? Die Kunstvermittlung ist Gesprächspartner:in für die Besucher:innen. Die Ausstellung ist der Raum für das Gespräch. So kann man tiefer in die Themen einsteigen. Und man kann mit allen Menschen dazu ins Gespräch kommen.

Die Kunsthalle Osnabrück hat immer ein Jahresthema. Alle Ausstellungen und alle Veranstaltungen in diesem Jahr haben damit zu tun. 2020 ist das Jahresthema Enttäuschung. Die Programm der Kunsthalle verhandeln wichtige Themen in der Gesellschaft. Wie die Fragen: Wie leben wir – jetzt und in der Zukunft? Was ist wichtig für unser Zusammenleben in der Gesellschaft? Welche Ungerechtigkeiten spiegeln sich auch in der Kunst wider? Und wie wird in der Kunst und der Kultur darüber nachgedacht? Wie können Kunsträume neue Modelle des Zusammenlebens sein? Das können wir nicht alleine herausfinden. Sondern nur zusammen mit unseren Besucher:innen. So können wir gemeinsam Neues lernen.

Barrierefreiheit

Wegbeschreibung Ausstellungsrundgang:
ausstellungsrundgang_barrierefreiheit.pdf

Informationen über die Zugänglichkeit dieser Webseite gemäß § 9b NBGG sowie über diesbezügliche Kontaktmöglichkeiten.
Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für www.kunsthalle.osnabrueck.de. Diese Webseite ist mit den Vorgaben der harmonisierten europäischen Norm EN 301 549 V2.1.2 (08-2018) größtenteils vereinbar. (21. August 2020 Stand der Erklärung)

Nicht barrierefreie Inhalte

Gendern der Texte: Die aufgeführten Inhalte sind aus folgenden Gründen nicht barrierefrei. Aufgrund der Einführung einer nicht ausgrenzenden Sprache führen wir das Gendern in die einfache Sprache ein. Berufe oder Personengruppen werden mit dem „:“ gegendert. Damit sind Frauen, Männer und nicht binäre Personen gleichwertig angesprochen.

Erstellung dieser Erklärung
zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung wurde am 21.08.2020 erstellt. Die Einschätzung basiert auf der eigenen Selbstbewertung, den Maßnahmen der Programmierer:innen und der Rücksprache mit den Übersetzer:innen in einfache Sprache.

Feedback und Kontaktangaben

Über folgenden Kontakt kannst du Mängel in Bezug auf die Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen mitteilen:

Annegret Haunhorst
Telefon +49 (0)541 323 22 63
E-Mail haunhorst@osnabrueck.de

Schlichtungsverfahren

Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit kannst du bei der Schlichtungsstelle, eingerichtet bei der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen, einen Antrag auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens nach dem Niedersächsischen Behindertengleichstellungsgesetz (NBGG) stellen. Die Schlichtungsstelle nach § 9 d NBGG hat die Aufgabe, Streitigkeiten zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Landes Niedersachsen, zum Thema Barrierefreiheit in der IT, beizulegen. Das Schlichtungsverfahren ist kostenlos. Es muss kein Rechtsbeistand eingeschaltet werden.

Direkt kontaktieren kannst du die Schlichtungsstelle unter:
Telefon +49 (0)511 120 40 10
E-Mail schlichtungsstelle@ms.niedersachsen.de

Ergänzende Angaben

(fakultative Inhalte gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1523 der Kommission)

Erläuterung der Bemühungen um eine bessere digitale barrierefreie Zugänglichkeit: www.kunsthalle.osnabrueck.de geht mit folgenden Komponenten und Funktionen über das gesetzlich vorgeschriebene Maß an Barrierefreiheit hinaus. Hierbei werden teilweise auch Kriterien der WCAG Priorität AAA erfüllt.

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