Konkret mehr Raum

13. Juni – 13. September 2015;  Kunsthalle Osnabrück, Felix-Nussbaum-Haus, Kulturgeschichtliches Museum und im Stadtraum


Eröffnung: 13. Juni um 17 Uhr in der Kunsthalle Osnabrück, Hasemauer 1.
 Anschließend Begehung der Installationen im Felix-Nussbaum-Haus, dem Kulturgeschichtlichen Museum und im Stadtraum

Die Ausstellung Konkret mehr Raum schafft mehr Denkraum für Kunst in Osnabrück. 20 internationale Künstler haben ortsbezogene Konzepte entwickelt, um neue Verbindungslinien zwischen den drei Ausstellungsorten und der Innenstadt zu schaffen: der Kunsthalle Osnabrück, dem Felix-Nussbaum-Haus und dem Kulturgeschichtlichen Museum. Ein Fluchtpunkt des Konzepts ist das Werk von Friedrich Vordemberge-Gildewart (*1899 in Osnabrück – 1962 in Ulm), der als wichtiger deutscher Vertreter der Konkreten Kunst gilt.

Die Kuratorinnen Dr. Julia Draganović, Elisabeth Lumme und Valérie Schwindt-Kleveman haben Künstler ausgewählt, deren Werke sich im weitesten Sinne auf Konkrete Kunst, Neo-Konstruktivismus bzw. Dekonstruktivismus beziehen. Die Künstlerliste ist mit Pedro Cabrita Reis (Portugal), Baptiste Debombourg (Frankreich), Vincent Ganivet (Frankreich), Jose Dávila (Mexiko), Angela Glajcar (Deutschland), Dominique Jézéquel (Frankreich), Michael Johansson (Schweden), Žilvinas Kempinas (Litauen), Andreas Kotulla (Deutschland), Alicja Kwade (Polen/Deutschland), Hinrich Gross/Sigrid Sandmann (Deutschland), Diana Sirianni (Italien/Deutschland), Rüdiger Stanko (Deutschland), David Svoboda (Tschechien/Deutschland), Dannielle Tegeder (USA), Susanne Tunn (Deutschland), Marie Cool/ Fabio Balducci (Luxemburg) und Maarten Baas (Niederlande) international besetzt.

Weitere Informationen: www.konkret-mehr-raum.de