ROXY IN THE BOX : In and Out

 

Die Kunsthalle Osnabrück lädt auch nach der Kulturnacht ein, weiteres Bildmaterial im Rosenplatzquartier zu produzieren. Doch: Besuchen Sie vorher die Präsentation in der Kunsthalle (Hasemauer 1). Hier erhalten Sie einem speziellen Orientierungsplan, um das Rosenplatzquartier und seine Installationen auf den Spuren von Roxy in the Box zu erkunden. Das Team der Kunsthalle freut sich bis zum 22. Oktober auf Zusendungen unter kunsthalle@osnabrueck.de oder über Posts mit dem Hashtag #inandoutart in den sozialen Medien. Neben dem Stadt- und Ausstellungsplan gibt es in der Kunsthalle auch Leinentaschen und T-Shirts im Roxy-Design.

Hier sind die Standorte im Rosenplatzquartier: Marina Abramović (An der Petersburg 6), Maria José Arjona (Sparkassenfiliale Rosenplatz, Spichernstraße 1), Jean-Michel Basquiat (Iburger Straße 26), Joseph Beuys (Iburger Straße 3), Björk (Meller Straße 4), Salvador Dali (Iburger Straße 1), Albrecht Dürer (Iburger Straße 39), Eva & Adele (Werkstatt der Musik- und Kunstschule Osnabrück, Johannistorwall 12a), Frida Kahlo (Meller Straße 16), Yayoi Kusama (Bushaltestelle Rosenplatz/Rosenplatzschule), Udo Lindenberg (Iburger Straße 39), Markus Lüpertz (Am Neustädter Turm, Johannistorwall 71), Mona Lisa (Rosenplatz 14), Yoko Ono (An der Petersburg 6), Roxy in the Box (Bushaltestelle Rosenplatz) und Andy Warhol (Iburger Straße 12-14). Das Künstlerpaar Eva und Adele soll dem Stadtviertels als permanente Intervention - und Erinnerung an den Sommer mit „Roxy in the Box“ - erhalten bleiben. 

Hier geht es zu den Playlisten der Künstler-Dokumentationen:
kunsthalle.osnabrueck.de/kunst-erleben/veranstltungen.html

Roxy in the Box‘ „in and out“ ist ein Projekt im Rahmen des Vermittlungsprogrammes „Die Rakete“ und findet als Teil des Collaborative Arts Partnership Programme- CAPP statt. Es wird von dem Creative Europe Programm der Europäischen Union unterstützt und ist gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen.

Seit 2014 ist die Kunsthalle Osnabrück Teil des CAPP Collaborative Arts Partnership Programme. Mit neun Partnerinstitutionen aus sechs Ländern erforscht und experimentiert das Netzwerk neue künstlerische Praktiken der Publikumsteilhabe. Am 7.11.2017 sind Vertreter aller Partnerinstitutionen erstmals gemeinsam mit Künstlern zu Gast in der Osnabrücker Kunsthalle.

Thema der für die Öffentlichkeit zugänglichen Veranstaltung: Welche Kommunikationsmöglichkeiten gibt es jenseits der gesprochenen Sprachen? Lernen Sie Künstler und Mitarbeiter von Agora aus Berlin, Create Ireland aus Dublin, Hablar en Arte aus Madrid, Heart of Glass aus St. Helens, LADA Life Art Development Agency aus London, Ludwig Museum Budapest, M-Cult aus Helsinki und der Tate Liverpool kennen und versuchen Sie mit uns, mal ohne Worte zu kommunizieren!

Adresse

Kunsthalle Osnabrück

Hasemauer 1

49074 Osnabrück